47 Tage SelbstÀndigkeit Teil 3: Meine Tools, Apps und Gadgets

InAllgemein

In Teil 1 und 2 meines Recaps habe ich immer mal wieder einige Apps und Tools genannt. Viel davon habe ich ĂŒbrigens aus dem DNX-Podcast mitgenommen, der mir sehr geholfen hat, die Zeit bis zur SelbstĂ€ndigkeit zu ĂŒberbrĂŒcken. Hört unbedingt mal rein!

Apps

  • Wunderlist: Als ErgĂ€nzung zu meiner Papier(!)-Liste tĂ€glich im Einsatz.
  • Slack: Ist mittlerweile das Betriebssystem meines Startups Plaghunter. Hier lĂ€uft einfach alles rein: Kommunikation mit dem Freelancer-Team, Jira-Tickets, Deployment-Meldungen, Health-Check, Intercom (CRM) Nachrichten, Bestellungen und KĂŒndigungen u.vm.
  • Franz: Kommunikations-App fĂŒr macOS, das sĂ€mtliche Messenger (Facebook, Whatsapp), Twitter, Gmail und Slack vereint.
  • Outbank: Die Banking-App wurde komplett neu programmiert, hat einen fantastische Cloud-sync, ein super Pricing fĂŒr Bestandskunden und wird stĂ€ndig weiter entwickelt. In den nĂ€chsten Monate möchte ich meine (Privat)ausgaben damit besser verwalten.
  • Vaamo: Fintech-App zur Vermögensbildung. Nutze ich seit ca. einem Jahr und bin sehr begeistert.
  • Headspace: Seit 120 Tagen am StĂŒck gehört die Meditations-App zur tĂ€glichen Routine
  • Lumosity: Die Brain-Jogging-App streue ich meist in einer 5-Minuten-Pomodoro-Pause ein und mittlerweile konnte ich dort einen Score von 1710 Punkten erreichen. Welchen habt Ihr?
  • 7 Minute Workout App: Einfache und effektive Übungen, die man richtig schnell durchziehen kann und nach ein paar Tagen konnte ich schon Erfolge sehen. Meist mache ich drei Zyklen ĂĄ sieben Minuten und hĂ€nge dann noch etwas Stretching oder Faszien-Training dran. Sieben Minuten Zeit am Tag hat jeder!
  • Strava: Das Facebook fĂŒr Sportler.
  • Hellofresh: So macht sogar mir Kochen Spaß: Schritt-fĂŒr-Schritt, Sprachsteuerung, Timer. Probiert’s aus und erhaltet die erste Box 20 Euro gĂŒnstiger. 🙂
  • Parceltrack: FrĂŒher konnte man alles auf die Firma liefern lassen. Jetzt leite ich alle meine E-Mails an eine spezielle Parcel-Track-Inbox weiter, wo die Tracking-Nummern geparst werden und ich eine Push-Notification bekomme, wenn die Zustellung bevorsteht. Leider ist es ein Fail von DHL, dass sie die Uhrzeit nicht eingrenzen können, aber mittlerweile kenne ich meinen Fahrer persönlich und entsprechend auch das Zeitfenster, in dem ich zuhause sein sollte. Tolle App!
  • Klipfolio: Alle KPIs in der Hosentasche (eigener Blog-Artikel)
  • 1password: Passwörter und PINs immer dabei
  • Shoot: Coole App, um nach einem Networking-Event direkt eine personalisierte E-Mail mit allen Kontaktdaten zu senden.
  • Rescue Timer: FĂŒr mich als Zahlen-Nerd und Productivity-Fan ein nettes Spielzeug, zu sehen wie produktiv man war und wie viel Zeit man durch Facebook und Co verschwenden kann:
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  • Elite HRV: Objektive Stress-Messung zur besseren Tagesplanung. Den passenden Bluetooth-Gurt gibt es schon fĂŒr ca. 50 Euro und man kann ihn z. B. auch fĂŒr Runtastic oder Strava nutzen.
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Services

  • IFTT: Über IFTT automatisiere ich u.a. das Ablegen der Eingangs- und Ausgangsrechnungen in Dropbox und lasse die Dokumente ĂŒber Mac-Automator auch direkt drucken. Noch toller als das GerĂ€usch der Kaffeemaschine ist es nĂ€mlich, wenn nach dem Aufstehen der Drucker plötzlich einige Ausgangsrechnungen auswirft. 🙂
  • Dropscan: Per Nachsendeauftrag geht meine Post nach Berlin wo sie eingescannt wird. Eigentlich brauch ich diesen Service nicht, da ich kein Digitaler Nomade bin. Mir reicht es aber, dass ich dadurch noch ortsunabhĂ€ngiger bin und ĂŒberall auf der Welt leben könnte. Außerdem entfĂ€llt so das hĂ€ndische Scannen von wichtigen Dokumenten (z. B. Steuerbescheide) per Scanbot. Im Keller suche ich mir einen Wolf nach physischen Dokumenten. In Gmail oder Evernote dauert das dank Volltextsuche nur ein paar Sekunden und das sind mir 80 cent pro Scan wert. Kleiner Fail: Amazon verschickt manche Sendungen mittlerweile als PRIO-Brief und deswegen lasse ich diese Produkte meist an meine Freundin im selben Haushalt liefern. 🙂

Gadgets

Momentan mache ich mir nicht mehr so viel aus KonsumgĂŒter – außer sie haben das Potential das Leben wirklich zu verbessern (Life Enhancer) und man nutzt sie tĂ€glich. Dazu gehören bei mir z. B.:

  • Amazon Echo: Ja, ich bin ein Amazon-Fan-Boy, doch die Sprachsteuerung von Alexa begeistert mich wirklich. Man kann ihr einfach einen Satz zunuscheln und es funktioniert einfach Out of the Box. Beispiele:
    „Alexa, was sind die Nachrichten“ => Tagesschau & Wetter
    „Alexa, spiele die Playlist Entspannung“ => Spotify Playlist „Entspannung“
    „Alexa, wann ist das nĂ€chste Borussia Dortmund Spiel?“
    „Alexa, schalte das Licht im Wohnzimmer ein“
    „Alexa, stelle einen Timer auf 25 Minuten“ => Pomodoro-Sprint
    echpo
  • Garmin Fenix 3: Als Triathlet ist eine Multisportuhr zunĂ€chst nichts Ungewöhnliches, doch ich nutze sie wirklich sehr sehr hĂ€ufig. Abgesehen von den Sporteinheiten hat sie einen Schlaftracker, einen SchrittzĂ€hler, einen Vibrationswecker, schnelle Timer fĂŒr Pomodoro-Sprints und ist darĂŒberhinaus noch eine Smartwatch. WĂ€hrend normale E-Mails auch mal eine Woche ungesehen im Posteingang liegen können, meldet sich die Smartwatch bei bestimmen Events sofort: Kundenbestellung, Server down oder beispielsweise, wenn es wieder Fußballtickets fĂŒr ein begehrtes Spiel gibt.
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Fazit

Schöne neue Welt. Nie war es so einfach, ein effizientes, erfĂŒlltes und ortsunabhĂ€ngiges Leben zu fĂŒhren. Welche Life Enhancer habt Ihr im Einsatz?

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